Buchtipp: Dachdecker wollte ich eh nicht werden

Raúl mit seinem BuchAm 5. Oktober 2013 postete Raul den folgenden Status:

Während viele dieses Jahr in den Urlaub fuhren, reiste ich in die Vergangenheit und schrob ein Buch. Ab dem 2. Januar 2014 erhältlich: http://amzn.to/1bCShNm

Sofort war für mich klar, dass ich dieses Buch lesen werde.
Natürlich habe ich nicht sofort gierig zugeschlagen, sondern habe mich eine ganze Weile zurückgehalten. Am dritten Erscheinungstag habe ich das Buch dann schließlich gekauft.

Am ersten Abend habe ich knapp die Hälfte des Buches verschlungen. Dann kam ich, wie beim Schreiben dieses Artikels, ins Stocken und ein paar Tage gingen ins Land. Was aber nicht am Buch, sondern am Haufen anderer Tätigkeiten lag.

Nun will ich aber kurz aufs Buch eingehen. Raul (ich verzichte hier auf den accent aigu) schaffte es, dass ich beim Lesen einen Perspektivwechsel machte ohne zu wissen, was ich dann sehe. Man stellt beim Lesen fest, was für einen selbstverständlich ist, worüber andere aber nachdenken müssen.

Meine Lehrzeit verbrachte ich in Berlin und habe defekte Aufzüge eigentlich nur am Rand mitbekommen. Raul beschreibt, einerseits tragisch, andererseits lustig, wie er genau aus diesem Grund fast eine Nacht auf dem U-Bahnhof verbringen musste.

Das Buch war von Anfang bis Ende sehr schön und unkompliziert geschrieben. Ich empfehle es jedem, der mal aus seiner täglichen Sicht ausbrechen will. Denn das geht damit super!

Urteil: Kaufen!

 

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